26.09.-18.10.2026
werkschau 2026
Gemeinschaftsausstellung der Mitglieder
Gruppe 1
Einführung: Michael Stude
Malerei
Digital Painting
Objektkunst
Textilkunst
Werkschau 2026: Vielfalt in zwei Ausstellungen
Malerei, Fotografie, Textil- und Objektkunst treffen auf persönliche Erinnerungen, Naturerfahrungen und Fragen unserer Gegenwart: Aufgrund der großen Zahl der eingereichten Beiträge präsentiert das Kunsthaus Einbeck seine diesjährige Werkschau in zwei aufeinanderfolgenden Ausstellungen. Den Auftakt bildet die Ausstellung der ersten Gruppe vom 26. September bis zum 18. Oktober 2026.
Über die Ausstellung
n der ersten Gruppe sind 14 künstlerische Positionen vertreten. Die Bandbreite reicht von Aquarell-, Öl- und Acrylmalerei über Seidenmalerei, Stickerei und Collage bis zu Digital Painting und beweglicher Objektkunst. Neben klassischen Materialien kommen dabei auch Strukturpaste, Kaffee, Metallgewebe, Spiegel und Acrylgele zum Einsatz.
Mehrere Arbeiten setzen sich mit Eindrücken aus Natur und Landschaft auseinander.
Regine Berndes
verbindet in „Chorisia mit Kolibris“ Seidenmalerei mit Stickerei.
Nadja Rebensdorf
entwickelt in ihrem großformatigen Werk „Horizonte“ mit Acrylfarbe, Strukturpaste und Kaffee eine vielschichtige Erinnerung an Meer, Weite und Ruhe.
Regina Warnecke
richtet in „Mountain“ den Blick auf die Schönheit auch karger Landschaften, während
Angelina Streletska in „Karpatenfarben“ die Freiheit und Weite ihrer heimischen Bergwelt verarbeitet.
Andere Beiträge beschäftigen sich mit Wahrnehmung, Erinnerung und dem Wechselspiel von Wirklichkeit und Vorstellung. Brigitte Kestens Aquarell „Essenszeit“ bewegt sich zwischen Realität und Fantasie. Gabriele Schaffartzik greift für ihre Malerei auf Dokumente und Fotografien aus einem Familienarchiv zurück. Susanne Schlink verbindet in „Hell und Dunkel – dazwischen das Rot“ Malerei mit Elementen der Objektkunst.
Betty Schmidt beteiligt sich mit ihrem ersten vollständig digital gemalten Werk. Thomas Schmalz lädt mit seinem großformatigen abstrakten Bild zu eigenen Deutungen ein. Bei Frank Thieles „Farbkörper I“ wird das verwendete Acrylgel selbst zum bildbestimmenden Material.
Auch gesellschaftliche und technologische Veränderungen werden aufgegriffen. Rudi Kunze thematisiert in „Freie Anordnung“ den möglichen Verlust individueller Freiheit. Wolfgang Niethus verbindet in „Zeitenwende“ unterschiedliche kulturelle Bildsprachen, während Silke Linda Wouters in „Technical Me“ unser Verhältnis zur Technik betrachtet.
Bewegung und wechselnde Perspektiven prägen den Beitrag des Künstlerprojekts MESH von Roswitha Bohmann und Frank Thiele. Das mehrschichtige Objekt „MESH BD 064“ kann gedreht werden, wodurch sich Formen, Farben, Schatten und Spiegelungen immer wieder neu zueinander verhalten.
Regine Berndes
Brigitte Kesten
Rudi Kunze
MESH
Wolfgang Niethus
Nadja Rebensdorf
Gabriele Schaffartzik
Susanne Schlink
Thomas Schmalz
Betty Schmidt
Angelina Streletska
Frank Thiele
Regina Warnecke
Silke Linda Wouters
Gruppe 1: 26.09. -18.10.2026
Samstag 11 - 13 Uhr
Sonntag 15 - 17 Uhr
Kunst mitten in der Stadt!
Knochenhauerstraße 7, 37574 Einbeck


